Katzenfutter

Oft braucht man einen Freund, der einfach nur zuhört und wer kann das besser wie ein Haustier? Besonders liebevolle Freunde sind Katzen, die als Aufmunterung auch schon mal eine Maus ans Kopfkissen bringen.

Als Zeichen ihrer Dankbarkeit und Liebe schenkt die Katze das Beste und Natürlichste, was sie zu bieten hat, das sollten Sie auch tun und bei der Wahl von Katzenfutter auf Natürliche und hochwertige Inhaltsstoffe achten. Schencken Sie Ihrer Katze Gesundheit, denn nicht jede Katze, kann sich heute mit dem was ihr gut tut, ausreichend selbst versorgen.

 

Katzenfutter

Natürliches Essverhalten oder was essen Katzen eigentlich

Von Natur aus sind Katzen Jäger. Genauso wie die Raubtierverwandtschaft von der Hauskatze, also Löwen oder Tiger essen sie hauptsächlich und am liebsten Fleisch. Das Verdauungssystem dieser Tiere ist optimal auf eine protein- und fettreiche Kost eingestellt. Deshalb muss das Fleisch auch den größten Teil der Nahrung ausmachen, damit Ihre Katze, Sie möglichst lange gesund und fröhlich durchs Leben begleiten kann.

Welche Arten von Futter gibt es

Diese Frage lässt sich ganz leicht beantworten, es gibt grundsätzlich 2 Arten von Katzenfutter: Dosenfutter (auch Nassfutter genannt) und Trockenfutter.

Nassfutter

Enormer Vorteil von Nassfutter ist der große Anteil von Flüssigkeit der bei ca. 80 Prozent liegt. Katzen trinken grundsätzlich von Natur aus sehr wenig, sie decken ihren Flüssigkeitsbedarf durch Nahrung.

Deswegen überwiegt Dosenfutter in meisten Haushalten als Haupt- bzw. Grundnahrung der Katze. Es versorgt das Haustier mit nötigen Nährstoffen und deckt den Flüssigkeitsbedarf ab.

Es gibt aber sehr große Unterschiede an Qualität und Zusammenstellung, formechtes Fleisch oder gestrecktes Fleisch.

Katze im Katzenbaum

Trockenfutter

Trockenfutter ist praktisch, kleckert nicht, kann stehen gelassen werden, damit die Katze sich den ganzen Tag bedienen kann, und ist preiswerter als Nassfutter.

Aber Achtung, Trockenfutter ist eben, wie der Name schon sagt, trocken, da muss man immer aufpassen, dass die Katze ein Schälchen mit Wasser bekommt, damit sie ihren Flüssigkeitsbedarf decken kann.

Ansonsten drohen gesundheitliche Probleme wie Beeinträchtigung der Nierenfunktion oder Förderung der Steinbildung.

Als alleiniges Katzenfutter kann aber auch ein hochwertiges Trockenfutter mit notwendigen Inhaltsstoffen und ohne zusätzliche Schadstoffe geeignet sein.

Bei beiden Arten vom Futter werden die Katzen mit nötigen Nährstoffen versorgt, den Unterschied im Preis machen die Qualität und die Inhaltsstoffe der Produkte aus.

Worauf muss ich beim Kauf vom Katzenfutter achten

Wie bei jedem Produkt gibt es natürlich auch beim Katzenfutter enorme Unterschiede an Qualität und daher im Preis. Egal, für welche Art von Katzenfutter (Trocken- oder Dosenfutter) man sich entscheidet, man sollte die Produktinformationen und die Liste mit Inhaltsstoffen und Zusatzstoffe beim Kauf des Katzenfutters unter die Lupe nehmen. Als Erstes gilt, da die Katzen Fleischfresser sind, sollte auch das Futter 80 bis 90 Prozent Fleisch enthalten.Getreide hat im Katzenfutter nichts verloren.

Zusatzstoffe, die leider in fast jedem Futter zu finden sind, genauso wie Lebensmittel die reich an Stärke sind, wie Kartoffeln oder Reis, können von Katzen ganz schlecht verdaut werden. Es ist unbedeutend, welche Fleischsorte für das Futter verwendet wird, ob Rind, Schwein oder Geflügel, das ist reine Geschmackssache und dient der abwechslungsreichen Ernährung. Wichtig ist, das keine Schlachthofabfälle mitverarbeitet werden. Zusätzliches Problem ist die Tatsache, dass die Hersteller echtes Fleisch strecken dürfen, das heißt, sie dürfen gewachsenes Fleisch mit Eis oder Wasser, Soja, Getreide und Stärke verarbeiten, bei dieser Zubereitungsmethode nimmt das Fleisch ganz viel Wasser und Zusatzstoffe auf, was rauskommt, ist geformtes Fleisch.

Der Prozentanteil vom echten Fleisch ist dann minimal, deswegen kostet Katzenfutter ohne Formfleisch mehr, da dort der Fleischanteil höher ist. Fazit: Achten Sie unbedingt auf der Zutatenliste darauf, welche Fleischqualität und welche Art der Zubereitung in dem Futter enthalten ist.

Zusatzstoffe

Außer der Qualität und Zubereitungsart vom Fleisch muss man auch unbedingt auf die Konservierungsmitteln, Farbstoffe und künstliche Antioxidantien achten. Oft wird sogar Zucker ins Futter gemischt und der sorgt genauso wie bei Menschen für Zahnerkrankungen und Übergewicht und hat im Katzenfutter nichts verloren.

Leider enthalten viele Futtersorten nicht nur unnötige Inhaltsstoffe, sondern sogar schädliche Inhaltsstoffe, die Ihre Katze auf Dauer krank machen. Daher ist es ganz wichtig, auf die Inhaltsstoffe im Katzenfutter zu achten.

 

Als grobe Faustregel gilt

Regel Nr. 1: auf Anteil vom Fleisch achten (min. 80 Prozent) bei Nassfutter auf echtes Fleisch Wert legen und Formfleisch vermeiden

Regel Nr.2: Abwechslung (lassen Sie ihre Katze ausprobieren, ob ihr Rind, Schwein oder Geflügel besser schmeckt, und bieten Sie ihr dann die Sorten als abwechslungsreiche Kost an) Die Mischung macht`s

Regel Nr.3: Getreidefreies Futter wählen, besonders bei Trockenfutter

Letzte Aktualisierung am 20.05.2019 um 14:10 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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